„Okinawa Tode“

Zum wiederholten male besuchte Thomas Hönel, diesmal in Begleitung von Tina Mühlich (Dojoleiterin des Karate-Dojo „Ouchi“ in Dresden) und Heinz Deecke (Otomo), ein Seminar des kanadischen Karate-/Todejutsu-Experten, Kampkunsthistorikers und profundem Kenner der japanisch-okinawanesischen Kampkunstszene Kyoshi Patrick McCarthy.

Im Mittelpunkt des Seminars standen die Vermittlung von „Links“ zwischen alltäglichen Karatetechniken und Katasequenzen und deren realistischen Anwendungen in der Nahdistanz, im Clinch sowie am Boden.
Während eines 45 min. Randoris, in dem eine realistische Selbstverteidigungszene mit immer wechselnden Partnern simuliert wurde, waren alle Seminarteilnehmer getrieben ihr bestes zu geben.

Sieben Stunden Training am Samstag und weitere sieben Stunden Training am Sonntag füllten den „Arbeitsspeicher“ aller Seminateilnehmer. Tina lernte am Sonntag sogar noch eine Bo-Form die sie anschliessend noch unter den wachsamen Augen von Patrick McCarthy demonstrierte und dafür respektvolles Lob erntete!

Kontakte zu anderen Kampfkünstlern und engagierten und historisch interessierten Karateka wurden geknüpft, bestehende Kontakte erweitert, Gefachsimpelt und am Sonntagmorgen Tai-Chi und Qi-Gong geübt.
Einfach eines der besten Kampkunstevents im Osten Deutschlands!

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